Das Wort “zwischen” ist für uns als Institut für Spielanalyse seit 2010 entscheidend. Wir verstehen uns als Kommunikationseinheit, als Schnittstelle, zwischen den verschiedenen Systemen des Spielsports. Wir wissen wie es ist, auf dem Platz zu stehen. Wir kennen das Gefühl von Niederlagen und Krisen, wir haben aber auch Pokale gestemmt. Wir wissen, dass gerade zwischen den Spielern, Räumen und Timings die Partien entschieden werden. Wir wissen, wie in der Umkleidekabine gesprochen wird, wenn die Tür zu ist. Und wie es dort riecht.

Aber wir kennen auch die Hörsäle dieser Republik. Wir haben auf Tagungen gesprochen und publiziert. Wir sind Teil des theoretischen Diskurses rund um die Sportspiele. Wir kennen die unüberwindbaren Gräben zwischen Theorie und Praxis der Sportspiele. Wir wissen, wie Redaktionen über Sport berichten. Was ihre Interessen und Zwänge sind.

Wir kennen die Quoten zu den Spielen und haben auch selber ab und an einen 5er gewonnen. Unsere Spielfelder sind der Nachwuchsleistungssport und der Profisport. Unsere wichtigsten Werkzeuge für die beiden Bereiche sind Konzepte und Analysen. Wir arbeiten mit wenigen Organisationen und Menschen im Sport zusammen. Dafür umso langfristiger.

Unsere derzeitigen Kernsportarten sind Basketball, Fußball und Handball. Wie im Teamsport so üblich, hat sich dabei unser Kader verändert. Mal luxuriös besetzt, mal Spitz auf Knopf. Das Kernteam hat sich gefunden. Star-Stakeholder und digitale Handwerker arbeiten je nach Fragestellung mit uns zusammen. Unser Ziel: Wir entwickeln uns zur beständigen Nahtstelle zwischen Sportpraxis, Sportwissenschaft, Sportmedien und Sportwetten und helfen dabei mit, die Elemente zu einem Großen und Ganzen zusammen zu setzen: Die Bedeutung des Sports für unsere Gesellschaft.